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Jeans in großen Größen und für jeden Geschmack

Jeans sind aus einem modernen Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie nicht nur in vielen Farben und Waschungen, mit Mustern und interessanten Details, sondern auch in allen möglichen Formen und Längen. Natürlich sind Jeans auch in großen Größen für Damen immer eine gute Wahl und bei den vielen verschiedenen Modellen findet jede Frau die richtige Hose passend zu ihren Kurven.


Auch figurbetonte Modelle stehen kurvigen Frauen

Jeans für mollige Damen müssen nicht weit geschnitten sein. Sie sollten ganz im Gegenteil ihre natürlichen Kurven betonen. Dabei müssen Sie lediglich darauf achten, dass Sie sich nicht eingeengt fühlen. Für ein gutes Tragegefühl sorgt unter anderem ein gewisser Stretch-Anteil im Materialmix der Hose. So können auch schmale Modelle wie Röhrenjeans getragen werden und sehen mit interessanten Farbverläufen und in einem klassischen Five-Pocket-Design sehr modisch aus. Eine andere Version der Jeanshose, die sogar noch körperbetonter ist, ist die Skinny-Jeans. Dieses sehr trendige Design ist auch bei Jeansgröße 46 kein Problem, wenn man einen elastischen Stoff wählt. Mutige können hier auch zu hellen Sommerfarben greifen oder Modelle mit interessanten Details wie gewollten Rissen und Löchern wählen.


Lockere Schnitte und die richtige Hosenlänge und Beinweite

Aber auch der angesagte Boyfriend-Schnitt ist bei Jeans in Übergrößen kein Problem. Dieses Design ist definitiv relaxter geschnitten als Röhren- und Skinny-Jeans, trägt dabei nicht auf und ist besonders im Destroyed-Look sowie mit umgekrempelten Hosenbeinen ein Blickfang. Die Boyfriend-Jeans kann beliebig kombiniert werden – egal, ob weiße Bluse, Ethno-Shirt oder Blazer. Natürlich sind auch locker sitzende Jeans für Damen, die große Größen benötigen, eine Option. Zum Beispiel gibt es den Denim-Klassiker mit einer 7/8-Beinlänge und tiefgeschnittenem Schritt. Sie ist gerade im Sommer bei hohen Temperaturen angenehm zu tragen. Wenn Sie es noch etwas luftiger mögen und gerne Bein zeigen, dann ist auch eine Jeansshorts eine gute Wahl. Bei der Beinlänge geht es aber gerade bei kurvigen Frauen nicht immer nur um die Frage, ob es eine Sommerhose seine soll, sondern ob Passform sowie Länge stimmen. Gerade wer etwas kleiner ist, findet oft nur Hosen, die zwar an Taille und Hüfte passen, aber deren Beine viel zu lang sind. Für diesen Fall gibt es speziell Jeans in Kurzgröße, die genauso modisch wie reguläre Jeans sind, aber eine geringere Beinlänge haben. Ein anderes Problem, dem kurvige Frauen beim Jeanskauf begegnen, ist, dass das Hosenbein nicht weit genug ist. Bei Ulla Popken finden Sie Jeans mit weitem Bein, die mit Stretch für ein angenehmes Tragegefühl sorgen und nicht kneifen. Auch als Frau mit Kurven können Sie aus einem großen Angebot von vielen verschiedenen Jeansmodellen wählen und müssen sich dabei modisch nicht einschränken. Kleinen, molligen Frauen steht eine Skinny-Jeans ebenso wie großen, schlanken Frauen. Auch bei Farben und Mustern müssen Sie sich nicht zurückhalten.


Beliebte Jeansformen im Überblick

Manche Jeansformen wirken sich besonders schmeichelnd auf unsere Figur aus, andere bewirken das Gegenteil. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick der verschiedenen Schnitte.


Loose Fit

Am Oberschenkel und Po ist diese Jeansform großzügig geschnitten. Sie kaschiert auf diese Weise besonders gut Pölsterchen in dem Bereich um die Hüfte herum. Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Bezeichnungen für den Hosentyp "Loose Fit", dazu zählen Baggy Jeans, Karottenjeans oder auch die Relaxed Fit. Alle haben den lockeren Sitz im Schritt gemeinsam, zum Fuß hin werden sie schmaler. Die moderne "Boyfriend"-Hose fällt durch ihre sehr ausgeprägte Keilform - oben weit, unten schmal - sofort ins Auge.


Boyfriend Jeans

Unser Tipp: Je ausgeprägter Bauch und Hüfte sind, desto eher sollte auf eine keilförmige Jeansform verzichtet werden. Eine schöne Alternative für diese Figur ist ein figurausgleichendes Modell wie beispielsweise eine Jeans in großen Größen im Straight Fit oder im Bootcut Schnitt.


Straight Fit - gerade geschnitten

Straight Fit bedeutet "gerade Passform", alternativ wird der Schnitt auch "Regular Fit" genannt. Es handelt sich hierbei um eine ganz klassische Jeansform. Vom Oberschenkel bis zum Knöchel verläuft die Straight Fit Jeans nahezu gleich breit. Die Hose sitzt im Schritt nicht zu eng und vermittelt daher ein angehmes Tragegefühl. Kräftige Waden werden durch die gerade Schnittform optisch hervorragend ausgeglichen.


Jeans mit geradem Schnitt


Straight Fit in weiter Form

Die Marlenehose gehört mit ihren weit und gerade geschnittenen Hosenbeinen zum Typ der Straight Fit Jeans. Sie ist für Frauen mit besonders kräftigen Beinen gut geeignet und sollte mit Absatzschuhen kombiniert werden. So wirkt die Form nicht stauchend. Verlängern Sie Ihre Silhouette vor allem wenn Sie klein sind z.B. mit einem langen, offen getragenen Cardigan.


Marlene-Jeans Mary        


Die "Skinny" sitzt hauteng

Eng heißt nicht gleich unbequem! Viele unserer Skinny Jeans haben einen höher sitzenden Bund und sorgen dafür, dass wir uns frei bewegen können. Skinny Jeans sehen toll aus zu einer etwas weiter ausfallenden, hinten länger geschnittenen Tunika oder langen Cardigans. Wer Figur zeigen möchte, kann natürlich auch kurze Jacken und Blousons zur Skinny kombinieren:


Skinny Jeans in großen Größen

Unsere Hosenform "Sammy" ist dank Stretchanteil ebenfalls figurnah geschnitten, sitzt allerdigs nicht hauteng und ist daher eine sehr feminine Alternative zur Skinny Form:


Jeans Sammy mit schmalem Bein      /  Jeans mit Fransensaum               

Waschungen betonen unterschiedlich Helle Stellen treten hervor, dunkle treten zurück. Bei den derzeit so angesagten verschiedenen Waschungen von Jeansstoffen sollte dieses Phänomen beachtet werden. Wer also seinen Po betonen möchte, wählt eine Jeans mit heller Waschung in diesem Bereich. Sollen Oberschenkel aber kaschiert werden, ist hier ein Jeansmodell mit gleichmäßiger, vorzugsweise dunkler Farbe zu bevorzugen. Nieten, Muster und andere Details ziehen übrigens genauso wie aufgehellte Partien die Blicke eher an.


Gesäßtaschen formen den Po

Nicht nur der Schnitt einer Jeans ist entscheidend für die Gesamtoptik. Einen entscheidenen Einfluss hat auch die Größe und Position der Gesäßtaschen. Sitzen diese weit auseinander, wird die Rückseite optisch verbreitert. Das Gegenteil bewirken eng aneinander liegende Taschen. Für einen flachen Po sollten die Taschen zudem lieber unten als oben sitzen. Eine schräge Anordnung betont weibliche Kurven.

Ansonsten ist es einfach: Kleine Taschen verkleinern, große Taschen und Dekorationen wie Klappen und Verzierungen vergrößern hingegen. Fehlen die Taschen gänzlich, wird der Po optisch leicht vergrößert.


 
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